Kunstverein
V i l l a W e s s e l

26. Januar 2008 bis 02. April 2008
Vernissage: Freitag 25. Januar 2008, 19:00 Uhr

Oskar Manigk

Maler und Grafiker aus Berlin

Quelle: Iserlohner Kreisanzeiger, IKZ.

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Quelle: Westf├Ąlischer Anzeiger.

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Quelle: Stadtspiegel Iserlohn.

Quelle: Westf├Ąlische Rundschau, WR.

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Quelle: Kulturzeitung HAKEN, PR-Verlag.

Oskar Manigk, in Berlin geboren (1934), wuchs auf Usedom auf. hier wohnte auch seine Familie (der Vater war der Kunstmaler
Otto Manigk). Trotz Abitur lernte Oskar Manigk zuerst Tischler. Nur zwei Semester war er als Gast von 1956-57 Kunststudent an der
Kunsthochschule Berlin-Wei├čensee sowie von 1957-58 am Institut f├╝r Kunsterziehung an der Ernst-Moritz-Arndt-Universit├Ąt Greifswald.
 Zu DDR-Zeiten bleibt Manigk ohne ├Âffentliche Anerkennung, obwohl er bereits 1961 auf der bekannten Ausstellung "Junge K├╝nstler"
der Akademie der K├╝nste der DDR in Berlin vertreten war. Nicht Systemkonform wurde er trotzdem Mitglied im Verband
Bildender K├╝nstler der DDR (1965). Seit 1993 lebt und arbeitet Manigk in ├ťckeritz auf Usedom sowie in Berlin.
Neben vielen Austellungen “im Westen” (nach dem Mauerfall) erh├Ąlt Oskar Manigk 1993 erh├Ąlt den Caspar-David-Friedrich-Preis
und 2005 erh├Ąlt den Kulturpreis des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Sein unverwechselbarer, eigener Stil f├╝llt nun auch
gro├čformatige Leinw├Ąnde. Viele seiner Bilder befinden sich in Museen, u.a. in Rostock (Kunsthalle), im Folkwang-Museum Essen,
im Museum Walter (Augsburg), in Schwerin (Staatliches Museum) sowie in Neubrandenburg (Kunstsammlung).
(Quelle: wikipedia)

Impressionen zur Oskar Manigk Ausstellung 2008 in der Villa Wessel.

Manigk 2008 a
Manigk 2008 b
Manigk 2008 d
Manigk 2008 e
Manigk 2008 f
Manigk 2008 c

Quelle: Fotos privat / Archiv Villa Wessel.

Links im Internet zu Oskar Manigk:
Oskar Manigk bei wikipedia: LINK
Bilder bei google zu Oskar Manigk: LINK.
Oskar Manigk beim K├╝nsterbund MV: LINK.

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